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Praxistest – Wildeye Seeker Shad von STORM

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Aus einer ultraleichten Barschaktion wird ein Praxistest mti Zander-Erfolg

von Jan Dargel

Eigentlich wollten mein Vater und ich an diesem Tag an unserem Hausgewässer auf Barsch gehen und seine neuen UL-Köder aus der MyFishingBox testen, doch es kam zum Glück alles etwas anders und es wurde ein gelungener Praxistest.

Mein Vater und ich haben uns die Köder der Ultraleichtbox gründlich angesehen und holten unsere UL-Ruten aus dem Auto. An unseren kleinen UL-Ruten zogen wir jeweils einen kleinen Wobbler auf und ich dachte mir, noch die größere Rute mitzunehmen, denn man weiß ja nie, was kommt.

So nahmen wir unsere Ruten und Taschen und liefen das Ufer ab, um gute Spots zu finden. Das war nicht sehr leicht, weil es einige Tage zuvor stark geregnet hat und der Fluss nun viel Wasser führte. Da hielten wir in einer kleinen Lücke zwischen den Bäumen, um nochmal andere Köder mit knalligeren Farben zu montieren. Da das Wasser sehr trüb war, fiel meine Wahl auf den Wildeye Seeker Shad aus dem Hause STORM aus einer früheren Raubfischbox in der Farbe Orange Frost Shad mit seinem knalligen Orange. Ich dachte mir, den könnte man auf die zweite Rute montieren und nachher mal testen.

Plötzlich bemerkten wir, dass etwas links unter dem Baum am Jagen war. Sofort schnappte ich mir die Rute mit dem orangen Köder und warf ihn am Baum vorbei. Schon auf den ersten Metern bemerkte ich, dass er sich super an der Shotgun Vol. II von Quantum führen lässt – auch wenn die Rute nur ein Wurfgewicht von 25g hat. Nach dem zweiten Wurf an die gleichen Stelle tockte es in der Rute und der Drill hatte begonnen. Der Fisch nahm den Shad nur etwa 1,5m vor dem Ufer und zog direkt in die Strömung. Nach einem kurzen Drill konnten wir den ersten Fisch des Tages landen. Ein schöner Zander von 64cm.

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Wir waren überglücklich, dass der Tag so super startete. Da nach einigen weiteren Würfen leider nichts passierte gingen wir weiter zu einem meiner Lieblingsspots.

Dort fließt der Fluss an einem Altarm vorbei. Ich dachte mir: ein Top Spot für weitere Räuber. Mein Dad fing an einige Wobbler auszuprobieren, doch ich ich warf gleich nochmal den orangen Shad in die Strömung.

DSC_0418Wir standen direkt auf der Spitze, sodass wir die Köder vom Hauptfluss in die Mündung zum Altarm ziehen konnten. Und nur nach wenigen Würfen knallte es gleich wieder hart in der Rute. Nach einem längeren und härteren Drill konnte ich meinen zweiten, etwas größeren, Zander landen. Ich war einfach happy und machte natürlich direkt weiter und umso länger ich mit dem Wildeye Seeker Shad fischte, umso zufriedener war ich.

Er ist nicht zu stark sinkend aber auch nicht zu langsam um direkt in der Strömung zu fischen. Ich konnte ihn mal schnell, mal etwas langsamer einkurbeln und er machte immer wunderbare Bewegungen im Wasser. Wenn ich beide Kurbeltechniken kombinierte brach er manchmal seitlich leicht aus. Der Schwanz kreiselt auch schön hinterher. Wenn man keine Gewaltwürfe durchführt, lässt er sich auch super an leichteren Ruten führen. Ansonsten würde ich doch eher eine härtere Rute empfehlen. Gut finde ich auch den Einzelhaken auf dem Rücken und den Drilling am Bauch. Die Zander blieben alle am Drilling hängen. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Köder – wieder ein top Köder aus der MyFishingBox!

Ich hoffe ich konnte Euch einen kleinen Überblick über den Wildeye Seeker Shad von STORM aus der MyFishingBox verschaffen und wie viel Spaß und Erfolg ich damit hatte.

 

 

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Kommentare

  • Das ist doch genau das was Angeln so spannend macht.
    Man ist auf einen Fisch aus, will nur mal hier und da was testen
    und ZACK hat man was an der Leine womit man gar nicht gerechnet hat.

    Und wenn man gleich so einen Zander fängt, dann würde ich mich auch riesig freuen.

    Ich wünsch dir noch weiterhin viel Anglerglück

    Petri Heil

    Patryk

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